Der Zeitarbeits-Podcast: Einsatzbereit #5
Mehr Zeit, weniger Stress – Die doctari App im CheckShownotes
Onlinebanking, Passwortverwaltung, kleine digitale Helfer, die man kaum noch bewusst wahrnimmt – mit diesem Alltagsvergleich leitet Elisa zum Thema der fünften Folge über: die doctari App. Zu Gast im Studio ist Bartosz, Product Manager für die Candidate Domain bei doctari, der die Weiterentwicklung der App verantwortete.
Die Vision hinter der App
"Wir wollen eine Plattform haben, die das berufliche Leben von unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen vereinfacht", bringt Bartosz die Idee auf den Punkt. Features wie digitale Zeiterfassung, Jobbörse und Urlaubsplaner sollen genau das übernehmen, was Zeit kostet, aber nicht zum eigentlichen Job gehört.
Ein Beispiel, das hängen bleibt
Besonders anschaulich wird es beim Thema Kurzfrist-Planung: "Im Fall von Eltern, die jetzt Kinder krank melden müssen, [können sie] das wirklich mit 1, 2 Klicks machen und sich nicht weiter damit beschäftigen müssen." Fridas Kommentar dazu: "Also voll familienfreundlich."
Der "Jobzauberer"
Besonders charmant ist eine KI-Funktion, die intern liebevoll Job Wizard – oder eben "Jobzauberer" – genannt wird: "Deine Funktionalität in der Jobbörse, in der man jetzt einfach einen Freitext schreiben kann [...] und dann bekommt man die passenden Jobangebote." Wichtig ist Bartosz dabei die Rolle der KI: "KI ist für uns auch ein Werkzeug, nicht ein Ziel. [...] Der Mensch entscheidet immer, was gemacht werden soll. KI sollte nur vereinfachen."
Von Zeiterfassung bis Chatbot
Die App deckt mittlerweile den kompletten Weg ab: digitale Zeitzettel statt Papierkram, den kompletten Urlaubsantrag digital, Dokumenten- und Profilverwaltung, Einsatzübersicht – und seit einigen Wochen eine Chatbot-Funktion für Fragen rund um Jobbörse und Einsätze.
Wie NutzerInnen die App mitgestalten
Auch die Weiterentwicklung passiert nicht im luftleeren Raum: "Wir würden alle Nutzer und Nutzerinnen gerne einladen, mit uns zusammen zu testen" – von Interviews über Prototypen-Tests bis zu Beta-Gruppen, die neue Funktionen zuerst ausprobieren dürfen.
Was als Nächstes kommt
Für die Zukunft sind laut Bartosz weitere "Wizards" geplant, etwa für Anmeldung oder Zeiterfassung, außerdem neue Einsatzarten wie die seit Kurzem verfügbaren KV-Dienste sowie perspektivisch mehr Möglichkeiten für weitere medizinische Berufsgruppen jenseits von ÄrztInnen und Pflegekräften.
Ein Rat für alle, die noch zögern
Auf die Frage, was er jemandem sagen würde, der die App noch nicht nutzt, antwortet Bartosz ehrlich: "Dass es sich auf jeden Fall lohnt, einmal zu probieren."
Hier geht's zur doctari App.

Noch weitere Einblicke in den Krankenhausalltag...
... gefällig? Wir lassen regelmäßig unsere Fachkräfte selbst zu Wort kommen, damit andere von ihren Erfahrungen profitieren oder sich inspirieren lassen können. Unsere Sammlung beinhaltet beispielsweise Berichte von Fachärztinnen aus der Psychiatrie oder von Pflegefachkräften, die als ZeitarbeitnehmerIn auf der Intensivstation arbeiten.
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