Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie
Verdienst eines Hämatologen

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Die Einkommenssituation für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Im Folgenden werden einige relevante Aspekte zum Verdienst beleuchtet.

Facharzt Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie: Einkommen und Verdienst

Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie, die im klinischen Bereich als Angestellte tätig sind, werden nach dem jeweils geltenden Tarifvertrag bezahlt. Sie sind damit grundsätzlich allen anderen Fachärzten gleichgestellt. Für Berufseinsteiger sowie in den ersten fünf Jahren der Tätigkeit ergibt sich ein durchschnittliches Jahresbruttogehalt von etwa 88.200 Euro. Unterschiede in der Bezahlung zu anderen fachärztlichen Tätigkeiten ergeben sich vor allem durch die Art der geleisteten Dienste: Wer viele Nachtdienste sowie Schicht- und Wechseldienste leistet, darf mit einem entsprechend höheren Einkommen rechnen. Das Einkommen steigt außerdem mit der Länge der Berufstätigkeit. Dürfen ausgebildete Fachärztinnen und Fachärzte am Anfang ihrer klinischen Karriere mit einem monatlichen Bruttoeinkommen von ca. 6.100 Euro rechnen, kommen sie nach sechs Jahren Berufstätigkeit bereits auf 7.650 Euro. Unterschiede im Gehalt ergeben sich aber auch durch die Position in der beruflichen Hierarchie: Das Leitende Personal unterliegt nicht immer dem Tarifvertrag, hier ist es also Verhandlungssache, wie hoch der Verdienst ausfällt. 

Facharzt Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie: Einkommensituationen

Wer in der eigenen Praxis oder einer Gemeinschaftspraxis tätig ist, muss besonders am Anfang der Tätigkeit gut kalkulieren können: Ausgaben für die Praxis sind vom zu erzielenden Reinertrag abzuziehen, was sich bei einer Neueröffnung oder Neuübernahme mit teils hohen Investitionskosten besonders bemerkbar macht. Dafür können niedergelassene Internisten und Internistinnen grundsätzlich mit einem sehr guten Einkommen rechnen – sie kommen auf einen durchschnittlichen monatlichen Ertrag von 17.400 Euro. Allerdings gibt es hier teils beträchtliche Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern und Regionen: In Sachsen verdienen Fachärzte für Innere Medizin etwa mehr als doppelt so viel wie in Berlin. 

Detaillierte Daten zur Einkommenssituation von Fachärzten und Fachärztinnen in Deutschland finden sich beispielsweise hier

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