Wie verhalte ich mich bei Rückkehr aus einem Risikogebiet?

Einreisende sind verpflichtet, sich vor ihrer Einreise über die digitale Einreiseanmeldung anzumelden, wenn sie sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den zehn Tagen vor Einreise in einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben.

Grundsätzlich ist bei der Einreise das Vorliegen eines negatives Testergebnis, eines Impfnachweises oder eines Genesenennachweises erforderlich. Personen, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen daneben eine spezielle Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht beachten und sich direkt nach ihrer Ankunft in Quarantäne begeben. Bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Quarantänezeit grundsätzlich zehn Tage, bei einem Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie grundsätzlich vierzehn Tage. Zudem kommt in Betracht, dass das Gesundheitsamt eine sofortige PCR- Testpflicht anordnet. Nähere Informationen finden Sie hier

Darüber hinaus sollten Sie die Hygienetipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung beachten. Bei Symptomen von COVID-19 sollte vor – spätestens jedoch bei – dem ersten tatsächlichen Kontakt mit der Ärztin, dem Arzt, dem Personal des Krankenhauses oder dem Personal des Gesundheitsamtes der Verdacht einer Coronavirus-Infektion geäußert werden.

Sollten trotz eines negativen Testergebnisses innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise krankheitstypische Symptome auftreten, ist das Gesundheitsamt umgehend zu informieren. Das Gesundheitsamt in Ihrer Nähe können Sie mithilfe des RKI ermitteln.

Weiterführende Informationen zur Einreise aus Risikogebieten sind hier abrufbar.