Wie verhalte ich mich bei Rückkehr aus einem Risikogebiet?

Einreisende sind verpflichtet, sich vor ihrer Einreise über die digitale Einreiseanmeldung anzumelden, wenn sie sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den zehn Tagen vor Einreise in einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums.

Wer nach Deutschland einreist und sich in den zehn Tagen vor der Einreise in einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet aufgehalten hat, muss sich nach der Einreise in der Regel ab sofort in eine häusliche Quarantäne (sogenannte Absonderung) begeben. Weitere Informationen finden Sie hier.

Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland müssen zum Zeitpunkt der Einreise regelmäßig über einen Test-, Genesenen- oder Impfnachweis im Sinne der Coronavirus-Einreiseverordnung verfügen. Einreisende aus einem Virusvariantengebiet benötigen grundsätzlich immer (auch) einen Testnachweis nach den Vorschriften der Coronavirus-Einreiseverordnung; ein Genesenen- oder Impfnachweis genügt in diesen Fällen nicht.

Daneben sollten Sie die Hygienetipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung beachten. Bei Symptomen von COVID-19 sollte vor – spätestens jedoch bei – dem ersten tatsächlichen Kontakt mit der Ärztin, dem Arzt, dem Personal des Krankenhauses oder dem Personal des Gesundheitsamtes der Verdacht einer Coronavirus-Infektion geäußert werden.

Sollten trotz eines negativen Testergebnisses innerhalb von zehn Tagen nach Einreise krankheitstypische Symptome auftreten, ist das Gesundheitsamt umgehend zu informieren. Das Gesundheitsamt in Ihrer Nähe können Sie mithilfe des RKI ermitteln.

Weiterführende Informationen zur Einreise aus Risikogebieten sind hier abrufbar.