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Corona-Pandemie: Fragen und Antworten

Zuletzt aktualisiert am 1. April 2020

Täglich gibt es eine Vielzahl von Meldungen bezüglich des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2. Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen. Wie muss ich im Erkrankungs- bzw. Verdachtsfall vorgehen? Was muss ich hinsichtlich der Organisation meines Einsatzes wissen („Ausgangsperren", Quarantäne, Kitaschließung etc.)? Bei weiteren Fragen sprechen Sie gerne Ihre Kontaktperson bei uns im Hause an.

In Anbetracht der dynamischen Entwicklung der Lage empfehlen wir, sich regelmäßig auf den Internetseiten der zuständigen Stellen über den aktuellen Stand zu informieren. Die wichtigsten Links finden Sie hier.

Erkrankungs- bzw. Verdachtsfall

An wen wende ich mich bei doctari?

Unter der kostenfreien Nummer 0800 929 1111 erhalten Sie täglich von 07:00 bis 22:00 Uhr betriebsärztliche Beratung durch das Werksarztzentrum. Per E-Mail ist das Werksarztzentrum für Sie unter doctari@arbeitsmedizin.de erreichbar. Darüber hinaus nehmen Sie gerne Kontakt zu Ihrer Ansprechpartnerin bzw. Ihrem Ansprechpartner bei uns im Hause auf.

Wie verhalte ich mich im Verdachtsfall?

Wenn Sie persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde, sollten Sie sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen, eine Ärztin, einen Arzt bzw. ein Krankenhaus kontaktieren oder die 116117 anrufen. Das Gesundheitsamt in Ihrer Nähe können Sie hier ermitteln. Vermeiden Sie unnötige Kontakte zu anderen Menschen und bleiben Sie wenn möglich zu Hause.

Vor – spätestens jedoch bei – dem ersten tatsächlichen Kontakt mit der Ärztin, dem Arzt, dem Personal des Krankenhauses oder dem Personal des Gesundheitsamtes sollte der Verdacht einer Coronavirus-Infektion geäußert werden.

Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich mindestens 20 Sekunden lang mit Wasser und Seife die Hände und beachten Sie bitte auch die sonstigen Hygienetipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die hier abrufbar sind.

Wen muss ich im Fall einer Erkrankung bzw. im Verdachtsfall informieren?

Bei dem Coronavirus gilt grundsätzlich das, was bei anderen Erkrankungen gilt. Bei einer Erkrankung müssen – im Fall der Arbeitsunfähigkeit – der Arbeitgeber und der Einsatzbetrieb unverzüglich informiert werden, wobei zur Erkrankung selbst grundsätzlich keine Angaben gemacht werden müssen.

In Ausnahmefällen kann die erkrankte Arbeitnehmerin bzw. der erkrankte Arbeitnehmer jedoch verpflichtet sein, weitere Angaben zu der Erkrankung zu machen. Dies dürfte vor allem dann der Fall sein, wenn es sich um eine hochinfektiöse Erkrankung handelt, die weitere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gefährden kann. Aufgrund des hohen Ansteckungsrisikos sowie der bislang noch unabsehbaren Gesundheitsrisiken, die eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus auslösen kann, dürfte eine Pflicht bestehen, den Arbeitgeber und den Einsatzbetrieb entsprechend zu informieren. Denn nur so können Arbeitgeber und der Einsatzbetrieb ihren Fürsorgepflichten nachkommen und entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen. Wir empfehlen Ihnen daher, dem Arbeitgeber und dem Einsatzbetrieb eine Erkrankung schnellstmöglich mitzuteilen. Zudem sollten Sie das örtliche Gesundheitsamt informieren. Das Gesundheitsamt in Ihrer Nähe können Sie hier ermitteln.

Bei einem bloßen Verdachtsfall sollten ebenfalls der Arbeitgeber, der Einsatzbetrieb und das örtliche Gesundheitsamt informiert werden, damit entsprechende Schutzmaßnahmen ergriffen werden können.

Bitten beachten Sie, dass bestimmte Personen nach Maßgabe der speziellen Regelungen des Infektionsschutzgesetzes und der CoronaVMeldeV zu einer Meldung verpflichtet sein können.

Darf ich der Arbeit fernbleiben, wenn in meinem Einsatzort bereits Erkrankungen aufgetreten sind?

Bei dem Coronavirus gilt das, was bei anderen Erkrankungen gilt. Die bloße Angst vor einer Ansteckung berechtigt nicht dazu, ohne Genehmigung des Arbeitgebers zu Hause zu bleiben.

Bin ich im Fall einer Erkrankung arbeitsunfähig?

Bei dem Coronavirus gilt das, was bei anderen Erkrankungen gilt. In der Regel dürfte eine Erkrankung dazu führen, dass die Arbeitsunfähigkeit bescheinigt wird.

Wie verhalte ich mich bei Rückkehr aus einem Risikogebiet?

Wenn Sie sich in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben oder in Regionen, in denen Coronavirus-Fälle vorkommen, sollten Sie unnötige Kontakte zu anderen Menschen vermeiden und wenn möglich zu Hause bleiben. Entwickeln sich innerhalb von 14 Tagen Symptome, suchen Sie bitte – nach telefonischer Ankündigung – eine Ärztin, einen Arzt bzw. ein Krankenhaus auf, um sich untersuchen zu lassen, wenden Sie sich an das zuständige Gesundheitsamt oder rufen Sie die 116117 an. Das Gesundheitsamt in Ihrer Nähe können Sie hier ermitteln.

Vor – spätestens jedoch bei – dem ersten tatsächlichen Kontakt mit der Ärztin, dem Arzt, dem Personal des Krankenhauses oder dem Personal des Gesundheitsamtes sollte der Verdacht einer Coronavirus-Infektion geäußert werden.

Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich mindestens 20 Sekunden lang mit Wasser und Seife die Hände und beachten Sie bitte auch die sonstigen Hygienetipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die hier abrufbar sind.

Wer entscheidet, ob ein Coronavirus-Test durchgeführt wird?

Wer getestet wird, entscheiden derzeit die Ärztinnen, Ärzte und Krankenhäuser selbst. Sie orientieren sich dabei an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts. Auch die Gesundheitsämter führen Tests durch oder ordnen diese an. In der Regel werden Coronavirus-Tests nur bei begründeten Verdachtsfällen durchgeführt. Ob eine Person getestet wird bzw. werden muss, hängt im Ergebnis immer von den Umständen des Einzelfalls ab.

Wer trägt die Kosten für die Durchführung der Coronavirus-Tests?

Seit dem 28. Februar 2020 übernehmen die Krankenkassen in der Regel die Kosten für die Durchführung der Coronavirus-Tests. Ob die Kosten übernommen werden, hängt davon ab, ob die Durchführung des Tests im konkreten Fall medizinisch indiziert ist.

Was bedeutet COVID-19?

COVID-19 steht für Coronavirus Disease 2019 und ist der Name einer akuten infektiösen Lungenerkrankung, die durch den neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird. Das spezifische klinische Bild wird definiert als akute respiratorische Symptome jeder Schwere. Weitere Informationen finden Sie hier auf der Seite des Robert Koch-Instituts.

Rund um den Einsatz

Welche Folgen haben behördliche „Ausgangssperren“?

Anlässlich der Corona-Pandemie erlassen die zuständigen Behörden in Deutschland teilweise Allgemeinverfügungen zur Ausgangsbeschränkung (vielfach auch „Ausgangssperren“ genannt). Folge derartiger Verfügungen ist, dass die Möglichkeit, die eigene Wohnung zu verlassen und sich frei zu bewegen, eingeschränkt ist. Welche Beschränkungen im Einzelnen gelten, hängt von der für das jeweilige Gebiet (Stadt, Region, Bundesland) erlassenen Verfügung ab. Das Verlassen der Wohnung wird in der Regel keinesfalls vollständig verboten. Vielmehr bleibt es unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin möglich, die Wohnung zu verlassen. Das Verlassen der Wohnung wird in der Regel dann gestattet, wenn ein triftiger Grund vorliegt. Triftige Gründe können insbesondere sein:

  • die Ausübung beruflicher Tätigkeiten
  • die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen
  • Versorgungsgänge für die Gegenstände des täglichen Bedarfs (z. B. Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Tierbedarfshandel, Brief- und Versandhandel, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Banken und Geldautomaten, Post, Tankstellen)
  • der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen
  • die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen
  • Handlungen zur Versorgung von Tieren

Was konkret erlaubt bleibt, hängt von der jeweiligen behördlichen Verfügung ab. Die Regelungen der unterschiedlichen Allgemeinverfügungen zur Ausgangsbeschränkung dürften sich jedoch im Wesentlichen ähneln.

Darf ich zu meinem Einsatzort reisen, wenn eine behördliche „Ausgangssperre“ erlassen wurde?

Anlässlich der Corona-Pandemie erlassen die zuständigen Behörden in Deutschland teilweise Allgemeinverfügungen zur Ausgangsbeschränkung (vielfach auch „Ausgangssperren“ genannt). Folge derartiger Verfügungen ist, dass die Möglichkeit, die eigene Wohnung zu verlassen und sich frei zu bewegen, eingeschränkt ist. Welche Beschränkungen im Einzelnen gelten, hängt von der für das jeweilige Gebiet (Stadt, Region, Bundesland) erlassenen Verfügung ab. Das Verlassen der Wohnung wird in der Regel keinesfalls vollständig verboten. Vielmehr bleibt es unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin möglich, die Wohnung zu verlassen. Das Verlassen der Wohnung bleibt insbesondere regelmäßig gestattet, wenn dies zur Ausübung beruflicher Tätigkeiten erforderlich ist.

Vor allem Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens, insbesondere im Bereich Gesundheit und Pflege, erforderlich ist („systemrelevante Berufsgruppen“), können daher – sofern sie nicht selbst unter behördliche Quarantäne gestellt wurden – trotz bestehender Ausgangsbeschränkungen regelmäßig zum Einsatzort gelangen können.

Sollten Sie eine Arbeitgeberbescheinigung benötigen, um nachzuweisen, dass Sie als Ärztin, Arzt oder Pflegekraft tätig sind, senden Sie uns bitte eine E-Mail:

Für Pflegekräfte: dispo-pflege@doctari.de

Für Ärztinnen und Ärzte: dispo@doctari.de

Bitte führen Sie bei jedem Einsatz Ihren Arztausweis beziehungsweise einen Nachweis über Ihren Berufsabschluss als Ärztin, Arzt (Approbationsurkunde) beziehungsweise als Pflegekraft (Examensurkunde) als Kopie oder in digitaler Form mit sich.

Was ist, wenn die Kita bzw. die Schule meines Kindes durch behördliche Anordnung geschlossen wird?

Wenn das Kind aufgrund einer Schließung der Kita bzw. der Schule nicht in der jeweiligen Einrichtung betreut werden kann (und das Kind nicht krank ist), muss die Arbeitnehmerin bzw. der Arbeitnehmer bei Fernbleiben vom Arbeitsplatz – soweit dies zur Betreuung des Kindes erforderlich ist – nicht mit arbeitsrechtlichen Sanktionen rechnen. Es entfällt aber regelmäßig der Vergütungsanspruch. Außerdem hat die Arbeitnehmerin bzw. der Arbeitnehmer den Arbeitgeber in diesem Fall unverzüglich über das Fernbleiben vom Arbeitsplatz zu informieren.

Für Kinder von Angehörigen von Berufsgruppen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens, insbesondere im Bereich Gesundheit und Pflege, erforderlich ist („systemrelevante Berufsgruppen“), wird regelmäßig eine Notbetreuung angeboten. Die konkrete Ausgestaltung der Notbetreuung hängt von den jeweiligen Regelungen der zuständigen (Landes-)Behörde ab. Wir empfehlen, sich auf den Internetseiten der zuständigen Behörde zu informieren und ggf. Kontakt zu den dort genannten Personen aufzunehmen.

Sollten Sie eine Arbeitgeberbescheinigung benötigen, um Ihren Anspruch auf Notbetreuung nachzuweisen, senden Sie uns bitte eine E-Mail:

Für Pflegekräfte: dispo-pflege@doctari.de
Für Ärztinnen und Ärzte: dispo@doctari.de

In der Regel stellen die zuständigen Behörden auf ihren Internetseiten auch entsprechende Vorlagen für betroffene Eltern zur Verfügung.

Erhalte ich eine Vergütung, wenn ich durch behördliche Anordnung unter Quarantäne gestellt werde?

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die unter Quarantäne gestellt wurden, erhalten nach dem Infektionsschutzgesetz eine Entschädigung in Höhe ihres Nettoarbeitsentgelts für die ersten sechs Wochen der Quarantäne. Bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber, längstens für sechs Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen; die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag von der zuständigen Behörde erstattet. Im Übrigen wird die Entschädigung von der zuständigen Behörde auf Antrag gewährt. Ab der siebten Woche richtet sich die Höhe der Entschädigung nach dem Krankengeld.

Was ist, wenn ich am Einsatzort aufgrund einer behördlichen Anordnung unter Quarantäne gestellt werde und nicht nach Hause fahren darf?

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die unter Quarantäne gestellt wurden, erhalten nach dem Infektionsschutzgesetz eine Entschädigung in Höhe ihres Nettoarbeitsentgelts für die ersten sechs Wochen der Quarantäne. Bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber, längstens für sechs Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen; die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag von der zuständigen Behörde erstattet. Im Übrigen wird die Entschädigung von der zuständigen Behörde auf Antrag gewährt. Ab der siebten Woche richtet sich die Höhe der Entschädigung nach dem Krankengeld.

Bei Arbeitsunfähigkeit gilt, soweit keine behördliche Quarantäne angeordnet wurde, ansonsten das, was bei anderen Erkrankungen gilt. Es greifen die Regeln über die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.

Darf ich mich im Rahmen einer Privatreise in Risikogebiete bewegen?

Der Arbeitgeber hat kein Mitspracherecht bei der privaten Reiseplanung seiner Arbeitnehmenden. 

Allerdings hat das Auswärtige Amt mittlerweile eine weltweite Reisewarnung für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Ausland ausgesprochen und ein Rückholprogramm für deutsche Reisende gestartet. Nähere Informationen erhalten Sie hier. Zusätzliche Reise- und Sicherheitshinweise stellt das Auswärtigen Amtes hier zur Verfügung. Wir empfehlen dringend – entsprechend den Verlautbarungen des Auswärtigen Amtes – die in den Reise- und Sicherheitshinweisen bzw. Reisewarnungen enthaltenen Empfehlungen zu beachten.

Weitere Informationen zu internationalen Risikogebieten und besonders betroffenen Gebieten in Deutschland finden Sie auch auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts, die Sie hier abrufen können. Wir raten dringend davon ab, in die vom Robert Koch-Institut festgelegten Risikogebiete zu reisen.

Erhalte ich eine Vergütung, wenn der öffentliche Personennahverkehr eingestellt wird?

Die Arbeitnehmerin bzw. der Arbeitnehmer trägt das sogenannte Wegerisiko. Es obliegt ihr bzw. ihm, alle erforderlichen und zumutbaren Maßnahmen zu ergreifen, pünktlich zur Arbeit zu erscheinen. Wird der ÖPNV vollständig eingestellt, muss die Arbeitnehmerin bzw. der Arbeitnehmer bei Fernbleiben vom Arbeitsplatz nicht mit arbeitsrechtlichen Sanktionen rechnen. Es entfällt aber der Vergütungsanspruch.

An wen ich mich bei Fragen zum Thema Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit?

Bei Fragen rund um das Thema Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Elisa von Allwörden (Fachkraft für Arbeitssicherheit)
E-Mail: arbeitsschutz@doctari.de
Telefon: 040 6077399-28

Matthias Brosch (Leitung Projektmanagement)
E-Mail: brosch@doctari.de
Telefon: 040 2093242-92

Darüber hinaus erhalten Sie unter der kostenfreien Nummer 0800 929 1111 täglich von 07:00 bis 22:00 Uhr betriebsärztliche Beratung rund um das Thema Arbeitsmedizin durch das Werksarztzentrum:

Werksarztzentrum
E-Mail: doctari@arbeitsmedizin.de
Telefon: 0800 929 1111


Weiterführende Informationen

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Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Bundesministerium für Gesundheit

Bundesregierung

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Robert Koch-Institut